Er gehört zu mir …

… wie mein Name an der Tür (träller)*.

Die Idee zu diesem Blogbeitrag kam spontan letzte Woche, als sich Jaqueline (Name geändert) am Telefon nach ihrem ‚Willy‘ erkundigt hat. Und ich erst mal kurz nachdenken musste, was sie genau meint: ihr Auto.

Grund genug, der Sache mit der Namensvergabe von Autos mal ein wenig auf den Grund zu gehen. Hier ein paar recherchierte Fakten:

  • In Mitteleuropa haben rund 20 – 30% der Fahrzeugbesitzer ihrem Auto einen Namen gegeben.
  • Bei Oldtimer-Besitzer ist die Prozentzahl noch höher: rund 50%
  • Der Begriff, Dingen einen Namen zu geben (zu vermenschlichen) lautet Anthropomorphisierung
  • Menschen mit einer emotionalen Bindung zum Fahrzeug neigen eher zur Namensvergabe

Wir merken uns also von unseren Kunden nicht nur den eingenen Namen, sondern auch die Namen der Fahrzeuge. Und so wissen wir genau, zu wem Charlotte, Odette, Fredi oder Mathilda gehört.

Bei uns haben längst nicht alle Fahrzeuge einen Namen. Einige schon:

  • s Fröschli – eines unserer Ersatzautos (hat den Namen seiner Vorbesitzerin zu verdanken)
  • s Götschli – unser kleinstes Ersatzauto, weil wir den Twingo einfach gern haben
  • Lilly – unser Stapler
  • s Schneewittli – unser weisser 11B (1950)

Die beiden berühmtesten (Film-)Autos mit Namen sind wohl ‚Herbie‘ und ‚K.I.T.T.‘
Kennt ihr die noch?

Und jetzt bist du dran! Bist du Team ‚Auto ist Auto, das braucht keinen Namen‘ oder Team ‚klar, hat mein Auto einen Namen‘?
Wir sind gespannt, wie eure Fahrzeuge heissen.


* Der Lied-Text ist übrigens von Marianne Rosenberg. Du kannst dir das Lied gerne auf Youtube anhören, falls sich der Ohrwurm nicht schon bei den ersten Zeilen bei dir eingenistet hat.

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